Das ist George. | maennerpflanze

 Das ist George. 

Elefantenfuss

(Beaucarnea recurvata)  

Topf-Ø: 20cm

Höhe: ca. 60cm

Der Dschungel-

König für Dein

Zuhause.

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 Pflegeanleitung 

  • Der Elefantenfuß schätzt einen hellen Standort.

  • Geben Sie erst Wasser, wenn sich der Boden trocken anfühlt. 

  • Vertrocknete braune Triebe können Sie zurückschneiden oder ganz entfernen.

  • In der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) reicht es, wenn Sie alle zwei Wochen Dünger geben.

  • Katzen lieben es, an den Trieben der Pflanze zu kauen. Diese ist zwar nicht giftig, doch das Blatt kann sich von so einer Snack-Attacke nicht wieder erholen. 

 Symbolik, Farben & Formen 

Beaucarnea ist ein Symbol für Stärke und Durchhaltevermögen. Der Name ist eine Kombination der Worte  „Beau“ (schön) und „carneia“, dem Titel für ein Erntefest in der griechischen Mythologie, das unter anderem in ganz Europa gefeiert wird. Es geht auf die Urkraft der Pflanze ein, die sich immer wieder von selbst regenerieren kann. Den deutschen Namen „Elefantenfuß“ verdankt die Pflanze ihrer breiten Wurzelknolle, die durchaus Ähnlichkeiten mit den Füßen eines Dickhäuters aufweist.

Eigentlich sieht der Elefeantenfuß gar nicht wie eine Zimmerpflanze aus, sondern eher wie ein kleiner Baum: Aus einer kräftigen Knolle wächst ein gerader Stamm, der von einem lustigen Lockenkopf aus länglichen Blättern gekrönt wird, die rosettenförmig angeordnet sind. Offiziell handelt es sich hier um eine blühende Pflanze, aber im Haus blüht Beaucarnea eher selten und wenn doch, sind die Blüten sehr unauffällig. Der Zimmerbaum fällt nicht nur durch seine aparte Silhouette, sondern auch durch sein Durchhaltevermögen auf: Die Pflanze wächst langsam, aber beständig und verträgt so einiges. Wenn man einmal das Gießen vergisst, ist das nicht besonders schlimm. In Knolle und Stamm speichert die Pflanze Wasser, um in trockenen Phasen überleben zu können. So versorgt sich der Elefantenfuß teilweise selbst, wodurch er sich sehr gut für Pflanzenpflege-Anfänger eignet.

 Herkunft 

Obwohl der Elefantenfuß oft für eine Palme gehalten wird, stammt die Pflanze aus der Familie der Spargelgewächse. Er ist im Süden der Vereinigten Staaten und in Südamerika heimisch. Hier wächst die lebenslustige Pflanze zu einer Baumgröße von gut acht Metern Höhe und einem Meter Durchmesser heran: In Mexiko stehen Elefantenfuß-Pflanzen, die bereits 350 Jahre alt sind. In Zimmerkultur werden die Pflanzen weniger groß, dennoch können sie sich zu stattlichen Zimmerbäumen entwickeln. Sorgen Sie nur dafür, dass die Blätter frei herunterhängen können, denn wenn sie Kontakt zur Wand, einem Schrank oder einem Vorhang haben, können sie braun werden. Das geschieht übrigens auch bei niedriger Luftfeuchtigkeit. 

© Texte in Kooperation mit blumenbuero.de

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